Treffen Katholikenratsvorstand Region Krefeld und KAB Niederrhein:"Vielfalt der Fähigkeiten und kann kritische Fragen ertragen" - dann lebt Kirche
Der Katholikenratsvorstand und die KAB sind einig, dass die Kirche dann lebt, wenn selbstbewusste Laien und Priester gut zusammenarbeiten. Sie brauche „Vielfalt der Fähigkeiten und kann kritische Fragen ertragen“, so Hans-Joachim Hofer. Carmen Pelmter, die auch Diözesanvorsitzende der KAB Aachen ist, verwies darauf, dass die „Verbände über den Tellerrand der Gemeinde schauen und wichtige Sensoren der Kirche in die Gesellschaft“ seien. Katholikenrat und KAB vereinbarten, zu einem „Runden Tisch“ der katholischen Verbände in Krefeld einzuladen, um die Zusammenarbeit der katholischen Verbände und Gremien zu stärken.
Auf dem Foto von links nach rechts: Stefan Kronsbein (Diözesanratsvorstand Aachen und Krefelder Katolikenrat) Brigitte Laase (Vorstand KAB Bezirk Niederrein), Dr. Wilhelm-Ulrich Schmidt (Stellv. Vorsitzender des Krefelder Katholikenrats, Carmen Pelmter (Diözesanvorsitzende der KAB Aachen und stellv. Vorsitzende des Krefelder Katholikenrates), Uwe Schummer (Bezirksvorsitzender der KAB- Niederrhein), Hans-Joachim Hofer (Vorsitzender des Krefelder Katholikenrates).